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Dieser Band fokussiert die
„Praxis der Texte“ im
Werk Heiner Müllers.
Dieser Ansatz entspricht
dem Schreibprozess des
großen Theatermachers,
der in seinen Manuskripten
Textpassagen, intertextuelle
Bezüge, intermediale
Verweise und Kommentare
in szenisch-graphischen
Konstellationen
aufgezeichnet hat.
Theatralität fließt in
Müllers Schaffen ein, lange
bevor von einer endgültigen
Fassung oder einem
Stück gesprochen werden
kann. Über die Zersetzung
des literarischen Werks
und den Glauben an einen
vorhandenen dramatischen
Sinn. 2009, 400 S.
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