|
Über die Freude als Basis
schöpferischen Theaterschaffens
Was soll der Schauspieler
empfinden – Nähe oder
Distanz zur verkörperten
Figur? Berühmte Schauspieler(innen) antworten
auf diese Streitfrage und
beschreiben hier erstmals
einen für die Schauspielpraxis
fundamentalen
Zustand tiefer, freudvoller
Erregung, der sich in
herausfordernden
theatralen Gestaltungsprozessen
einstellen kann.
Diese Äußerungen werden
in Beziehung zu den
unterschiedlichsten
künstlerischen und psychologischen
Theorien
gesetzt, u. a. werden die
gegensätzlichen Konzepte
Konstantin Stanislawskis
und Jacques Lecoqs untersucht.
Was sich hinter
Theaterspielflow exakt
verbirgt, und warum er so
bedeutsam für jede Art
von Theaterarbeit ist,
illustrieren die zahlreichen
Praxisbezüge. 2009, 492 S.
|