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Über einen Beitrag produktiven
künstlerischen
Gestaltens zur Selbstbildung
Jenseits der vielfältigen
Instrumentalisierungen,
die Theaterspielen als
Mittel einer moralischen
und/oder politischen
Βeziehung begreifen, setzt
das Konzept der ästhetischen
Bildung an der
besonderen Materialität
des Theaters an. Es zeigt
spezifische Erfahrungsmodi,
die das Theaterspielen
den Akteuren
eröffnet. Dazu greift es
auf eine Phänomenologie
des künstlerischen Schaffensprozesses
zurück, wie
sie in den Künstlertheorien
des Schauspielens
vorliegt. Hier geht es
weniger um eine Methode
zur Vermittlung von
vielfältigen Kompetenzen
und Inhalten, sondern um
den Schauspieler an sich.
3. Aufl. 2010, 258 S.
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